Mittwoch, 1. März 2017

[ #Vorarlberg ] Digital: Die Bergnamen Vorarlbergs; möglichst auf urkundlicher Grundlage erklärt (1923)

Josef Zösmair (1845-1928) wurde 1845 in Bruneck (Südtriol) geboren, war Schulrat und wirkte 16 Jahre nach dem Herbst 1872 als Professor am Staatsgymnasium Feldkirch.

Seit 1903 im Ruhestand lebte er in Innsbruck. 1903/1904 wirkte er im Auftrag des Bregenzer Landesschulrates an der Nomenklatur der Vorarlberger Schullandkarte mit.

Politische Geschichte Vorarlbergs. Als Historiker beschäftigte sich neben der politischen Geschichte Vorarlbergs im Mittelalter auch eingehender mit der Genealogie der Grafen von Montfort Werdenberg (J. B. 1877-1879 des Gymnasiums in Feldkirch), der Ritter Thumb von Neuburg (9. R. B. d. V. M. V. 1879) und der ältesten Emser (29. J. B. 1890).

Alpinist. 1923, also fünf Jahre vor seinem Tode, veröffentlichte er als Nebenprodukt seiner jahrzehntelangen Arbeit zur Geschichte Vorarlbergs und als ehemaliges Mitglied des Alpenvereins Bludenz dieses Büchlein über die Bergnamen Vorarlbergs. Er war sich des Lückenschlusses bewusst, den er damit leistet und hatte sichtlich das Bedürfnis dieses Wissen nicht mit ins Grab nehmen zu wollen, wenn er schreibt "Bevor es zu spät ist, möchte ich noch eine Arbeit veröffentlichen ...".

Internet Archive. Das Internet Archive in San Francisco ist ein gemeinnütziges Projekt, das 1996 gegründet wurde. Es hat sich die Langzeitarchivierung digitaler Daten in frei zugänglicher Form zur Aufgabe gemacht. Zu deren digitaler Sammlung gehört auch dieses Werk.

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Die Bergnamen Vorarlbergs; möglichst auf urkundlicher Grundlage erklärt (1923)
Author: Zösmair, Josef
Subject: Names, Geographical -- Vorarlberg
Publisher: Dornbirn Verlag der Vorarlberger Buchdruckerei-Gesellschaft
Language: German
Call number: ABR-8570
Digitizing sponsor: University of Toronto
Book contributor: Robarts - University of Toronto

[Zeitreiseführer #Vorarlberg ]

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