[ #Dornbirn ] Ein "Moorsoldat" aus Vorarlberg: August Weiß (1921-2008)

Der Dornbirner Kriegsdienstverweigerer August Weiß kam in das KZ Esterwegen im Börgermoor.

August Weiß (1921-2008) wurde als Sohn des Kaminkehrers Karl Weiß und der Maria Weiß (geb. Feuerstein) in Dornbirn geboren. Er hatte vier Geschwister, und das Elternhaus war sehr katholisch. Die ökonomische Situation im Elternhaus ermöglichte dem hochbegabten Kind keinen weiterführenden Schulbesuch, so dass er nach der sechsjährigen Volksschulzeit ab 1936 bei der Textilfirma F.M. Hämmerle arbeiten musste.

Im Oktober 1939 wurde der junge Textilarbeiter August Weiß von der Firma F.M. Hämmerle entlassen und wenig später auf die Vermunt-Baustelle der Illwerke im Montafon dienstverpflichtet. Der 1,65 Meter große, schmächtige August musste dort Schwerarbeit leisten, und die menschenverachtende Behandlung der Zwangsarbeiter bestärkte ihn in seiner Ablehnung der deutschnationalen Ideologie und des Nazi-Regimes.


Ab Oktober 1940 musste er als "Dienstverpflichteter" seinen Reichsarbeitsdienst im Allgäu mit "unbestimmter Dienstzeit" ableisten. Im Februar 1941 wurde er zu den Gebirgsjägern in Salzburg eingezogen. Doch er blieb nicht lange in der Kaserne. Nach kurzer Zeit verließ der Pazifist die Truppe und begab sich nach Kärnten, mit der Absicht, nach Jugoslawien zu flüchten. An der Grenze wurde er gewarnt, dass die deutschen Truppen bald Jugoslawien überfallen würden. Deshalb fuhr er unter großen Schwierigkeiten im Zug zurück nach Vorarlberg. Seine Mutter riet ihm, sich zu stellen, doch August lehnte dies kategorisch ab, er wollte in die Schweiz. Seine Flucht endete bereits in Frastanz. In Zivil und ohne Papiere wurde er von einer Patrouille am 7. Februar verhaftet und in Salzburg inhaftiert. Für August Weiß war klar, dass er mit einem Todesurteil rechnen musste.

Am 27. März 1941 wurde August Weiß wegen Fahnenflucht vom "Feldgericht der Division 188" zu sechs Jahren Zuchthaus und "Verlust der Wehrwürdigkeit" verurteilt. Die Strafe wurde – wie im Gesetz vorgesehen – für die Dauer des Krieges ausgesetzt,] und August Weiß kam nach etlichen Aufenthalten in Polizeigefängnissen ins Soldaten-KZ Aschendorfer Moor bei Esterwegen, nahe der holländischen Grenze.

In diesem gefürchteten Emslandlager wurden 1200 bis 1500 Militärsträflinge gefangen gehalten. August Weiß musste die furchtbaren Lagerbedingungen am eigenen Leib erleiden: Schläge, Mißhandlungen, Erniedrigungen, hunger, und Schwerarbeit: „Pro Tag musste ich 13 Kubik Moor umarbeiten. Es war eine barbarische Arbeit", die er nur überlebt habe, „weil es unter den Häftlingen Solidarität gab."

[Zeitreiseführer-Vorarlberg]⇒

[ #Dornbirn ] Dornbirner Sagen

Lange glaubte man, dass Dornbirn arm an Sagen sei. Mit der wunderbarens Sammlung von Walter Weinzierl aus dem jahre 1967 wurde man spätesestens eines anderen belehrt. 

Bei Sagen.at stehen die "Dornbirner" Sagen online. Weitere Dornbirner Sagen stehen  im Dornbirn Lexikon online. Eine schnelle kostenlose Quelle auch für den Sach- und Deutschunterricht. Nicht nur.


Vorarlberger Bloghaus ⇒
Verortet in Reiter
[Zeitreiseführer #Vorarlberg ]
Link



 














[ #Lustenau ] Lustenauer Sagen

Quellen der Lustenauer Sagen auf dem Portal Sagen.at sind  "Die Sagen Vorarlbergs. Mit Beiträgen aus Liechtenstein, von Franz Josef Vonbun,  "Im Sagenwald, Neue Sagen aus Vorarlberg" von Richard Beitl und die Sammlung von Johannes Baptist Grabher, (* 4. August 1894 in Lustenau; † 17. Januar 1965Lustenau), dem Lustenauer  Mundart- und Heimatdichter.

[Zeitreiseführer-Vorarlberg]⇒
Verortet in Reiter
[Zeitreiseführer #Vorarlberg ]
Link

















Lustenauer Sagen auf Sagen.at

Herkunftsglaube
Der Girenwagen
Der ewige Jude
Der Ewige Jude
Der Roßhocker
Der Büngenbudel
Der Weinzapfer
Zwei Hündle
Die zwei Hündle
Der glühende Stein
Vom Alphirt und dem weißen Roß
Kamor
Der Bettler
Der Kummenberg
 Der Vorsee bei Lustenau
Mädchenhändler
Galliküng
 Der Wucherer
Der Geist und der Staatsanwalt
 Die schwarze Sau
 Heuschelme
Der Kappelegeist in Lustenau
Der Kapellefeldgeist
Der Sankallar
Eine Hexe will Gewitter machen
Das Wetterglöcklein
Die Besenhexe
Das Lustenauer Weiblein
'S Steäckowiibli
Das Heidengundele I.
Das Heidengundele II.

[ #Bodensee ] Der Bodensee: Der Lebensraum, seine Geschichte, Nutzungen und Zukunft

[Free eBook] Zustand – Fakten – Perspektiven. Eine Bilanz der Internationale Gewässerschutzkommission für den Bodensee (IGKB).

Die Internationale Gewässerschutzkommission für den Bodensee (IGKB) hat 40 Jahre nach ihrer Gründung über den Zustand des Bodensees umfassend Bilanz gezogen. Die Bilanz mit dem Titel „Der Bodensee, Zustand-Fakten-Perspektiven“ (Bilanz 2004), an deren Entstehung neben verschiedensten Experten und Fachstellen rund um den Bodensee auch das Umweltinstitut und die Abteilung Wasserwirtschaft des Landes Vorarlberg maßgeblich beteiligt waren, ist ein umfangreiches Standardwerk, das eine Fülle an Informationen über den Bodensee in komprimierter Form bereitstellt.

[Zeitreiseführer-Vorarlberg]⇒
Verortet in Reiter
[Zeitreiseführer #Vorarlberg ]
Link





 












Ein Blick auf den Inhalt zur schnellen Orientierung:
Vorwort . . .1
Einleitung . . .3

1 Entwicklungsgeschichte des Bodensees
1.1 Entstehungsgeschichte . . .6
1.2 Gestalt und Funktionen des Bodensees und seines Einzugsgebietes . . .8
1.2.1 Morphologie und Hydrologie . . .8
1.2.2 Seekompartimente . . .11
1.3 Bodensee und Mensch  . . .12
1.3.1 Nutzungsgeschichte des Bodensees und seines Umlandes . . .12
1.3.2 Belastungsgeschichte des Bodensees . . .13
Literatur zu Kapitel 1 . . .15

2 Der Lebensraum Bodensee - bisherige Entwicklung,
gegenwärtiger und angestrebter Zustand
2.1 Ufer- und Flachwasserzone . . .16
2.1.1 Charakteristik und gegenwärtiger Zustand . . .16
2.1.2 Belastungen und Defizite . . .21
2.1.3 Angestrebter Zustand . . .24
Literatur zu Kapitel 2.1 . . .27
2.2 Freiwasser. . .29
2.2.1 Charakteristik und gegenwärtiger Zustand . . .29
2.2.2 Belastungen und Defizite . . .40
2.2.3 Angestrebter Zustand . . .42
Literatur zu Kapitel 2.2 . . .44
2.3 Seeboden und Sedimente . . .46
2.3.1 Charakteristik und gegenwärtiger Zustand . . .46
2.3.2 Belastungen und Defizite . . .50
2.3.3 Angestrebter Zustand . . .55
Literatur zu Kapitel 2.3 . . .55
2. 4 Grundwasser, Bäche und Flüsse im Einzugsgebiet . . .57
2.4.1 Charakteristik und gegenwärtiger Zustand . . .57
2.4.2 Belastungen und Defizite . . .65
2.4.3 Auswirkungen der Nutzungen im Einzugsgebiet auf den See . . .70
2.4.4 Angestrebter Zustand . . .72
Literatur zu Kapitel 2.4 . . .74

3 Nutzungen und ihre Einflüsse auf den Bodensee
3.1. Entwicklung der Raumnutzung . . .76
Literatur zu Kapitel 3.1 . . .81
3.2 Siedlungswasserwirtschaft . . . .82
3.2.1 Bisherige Entwicklung . . . .82
3.2.2 Auswirkungen auf den See . . .89
3.2.3 Handlungserfordernisse . . .92
Literatur zu Kapitel 3.2 . . .93
Internationale Gewässerschutzkommission für den Bodensee (IGKB)
3.3 Industrie und Gewerbe - wassergefährdende Stoffe . . .95
3.3.1 Bisherige Entwicklung . . .95
3.3.2 Auswirkungen auf den See . . .97
3.3.3 Handlungserfordernisse . . .100
Literatur zu Kapitel 3.3 . . .100
3.4 Schifffahrt . . .102
3.4.1 Bisherige Entwicklung . . .102
3.4.2 Auswirkungen auf den See . . .105
3.4.3 Handlungserfordernisse . . .110
Literatur zu Kapitel 3.4 . . .112
3.5 Verkehr. . .113
3.5.1 Bisherige Entwicklung . . .113
3.5.2 Auswirkungen auf den See. . .119
3.5.3 Handlungserfordernisse. . .121
Literatur zu Kapitel 3.5 . . .123
3.6 Land- und Forstwirtschaft . . .125
3.6.1 Bisherige Entwicklung . . .125
3.6.2 Auswirkungen auf den See . . .130
3.6.3 Handlungserfordernisse . . .133
3.6.4 Forstwirtschaft. . .135
Literatur zu Kapitel 3.6 . . .137
3.7. Tourismus und Naherholung. . .138
3.7.1 Bisherige Entwicklung. . .138
3.7.2 Auswirkungen auf den See . . .140
3.7.3 Handlungserfordernisse . . .141
Literatur zu Kapitel 3.7 . . .142
3.8. Seewassernutzung . . .143
3.8.1 Bisherige Entwicklung . . .143
3.8.2 Auswirkungen auf den See . . .144
3.8.3 Handlungserfordernisse . . .145
Literatur zu Kapitel 3.8 . . .146
3.9 Fischereiliche Nutzung . . .147
3.9.1 Bisherige Entwicklung . . .147
3.9.2 Auswirkungen auf den See . . .149
3.9.3 Handlungserfordernisse . . .151
Literatur zu Kapitel 3.9  . . .153
3.10 Atmosphärische Einträge . . . .155
3.10.1 Bisherige Entwicklung . . .155
3.10.2 Auswirkungen auf den See . . .156
3.10.3 Handlungserfordernisse . . .158
Literatur zu Kapitel 3.10 . . . .159
3.11 Klima und Witterung  . . .161
3.11.1 Entwicklung und heutiger Zustand / Prognose  . . .161
3.11.2 Auswirkungen auf den See . . .164
3.11.3 Handlungserfordernisse . . .165
Literatur zu Kapitel 3.11  . . .167
Der Bodensee. Zustand, Fakten, Perspektiven

4 Die Zukunft des Bodensees
4.1 Defizite und bisherige Verbesserungen des Seezustandes . . .168
4.2 Nutzungen und ihre Folgen für den Zustand des Bodensees. . .169
4.3 Angestrebter ökologischer Zustand des Bodensees  . . .170
4.4 Handlungserfordernisse . . .171
5 Schlussbemerkung  . . .175
Fotonachweis, Informationen . . .176

[ #Dornbirn ] Dornbirner Statt-Geschichten

[Free eBook] Dieser Band ist als Beitrag zu einer kritischen Stadt- und Regionalgeschichte zu verstehen.

Am Beispiel der politischen und gesellschaftlichen Entwicklung Dornbirns in den letzten hundert Jahren werden von den Autoren Tendenzen deutlich gemacht, die auch für die Landesgeschichte Vorarlbergs Gültigkeit besitzen.

Die Vorarlberger Malingesellschaft hat das (vergriffene) Werk zur Dornbirner Stadtgeschichte als PDF online gestellt. Es kann kostenfrei heruntergeladen werden und ist als PDF besonders wertvoll, weil das Suchen mit dem Acrobat Reader nochmals so einfach ist, wie es mit dem Personen- und Ortsverzeichnis der Printausgabe schon möglich gewesen wäre.

Malin-Gesellschaft. Die Johann-August-Malin-Gesellschaft widmet sich der Erforschung der Vorarlberger Zeitgeschichte, und hier besonders ihren lange vernachlässigten Themen wie Antisemitismus, Austrofaschismus und Nationalsozialismus. Sie bringt sich auch in öffentliche Debatten zu diesen Fragen ein. Diese Publikation und ihre freundliche kostenfreie Online-Stellung ist ein Teil dieser auch sonst beachtenswerten Tätigkeit.

Verlagsinformation. Werner Bundschuh / Harald Walser: Dornbirner Statt-Geschichten
Studien zur Geschichte und Gesellschaft Vorarlbergs, Band 1. 1987, 254 Seiten (vergriffen)

Inhalt
  • Vorwort
  • Wilhelm Stärk - Wesen und Arten des Dornbirners - Eine Anthologie der schönsten Lesefrüchte
  • Werner Bundschuh - Kreist das Blut der Ahnen - Zum Bild der Dornbirner Unternehmer im Werk von Hans Nägele
  • Leo Haffner - "Der Liberalismus bringt keinen Segen" - Martin Thurnher - ein Leben für den Konservativismus
  • Reinhard Mittersteiner: Die Genossen Handwerker - Zur Geschichte der Dornbirner Sozialdemokratie in der Monarchie
  • Werner Dreier: "Hier gab es keinen Unterschied" - Arbeiterschaft und Arbeiterbewegung Dornbirns in der Ersten Republik
  • Gernot Egger - Ach, der Stiefel glich dem Stiefel immer... - Verfolgung oppositioneller Arbeiter im Austrofaschismus und im Nationalsozialismus
  • Harald Walser - Der Tod eines Staatsdieners Hugo Lunardon und der Nationalsozialismus in Dornbirn
  • Autorenverzeichnis
  • Namensregister
  • Ortsverzeichnis
  • Bildquellennachweis
[Zeitreiseführer-Vorarlberg] LINK ⇒

[ #Dornbirn ] Das Schicksal der Familie Ing. Edmund Turteltaub, Lustenauerstraße 3, Dornbirn


Die von den Nazis ermordeten Kinder in Dornbirn: Die Kinder Hans und Walter Turteltaub

Im März 1938, gibt es für Juden in Österreich keine Zukunft mehr. Dornbirner Nazis veranstalten Tumulte rund um das Haus Lustenauerstraße 3, in dem die Familie Turteltaub wohnt und rufen 'Henkt die Schwarzen, henkt die Juden!' Der gerade siebenjährige Hans darf die Knabenvolksschule Hatlerdorf nicht mehr besuchen.

Ing. Edmund Turteltaub muß sein Geschäft auflassen. Er wurde 1899 in Wien geboren und eröffnete 1930 in Dornbirn eine Zweigniederlassung desFamilienbetriebes Warenkredithaus Fortuna. 1935 wandelte er den Betrieb in eine eigenständige Firma um. Das Geschäft bestand aus einem Zimmer in seiner Wohnung, die sowohl als Verkaufs- als auch Lagerraum diente.

Nach dem "Anschluss" wurde die Familie Turteltaub in Dornbirn zur Zielscheibe nationalsozialistischer Krawalle.   Seine Vermieterin wird vom Ortsgruppenleiter gezwungen, ihnen die Wohnung aufzukündigen. Die BH Feldkirch stellt im Jänner 1939 für Edmund, Gertrud, Hans und Walter Turteltaub die 'Kennkarten für Juden' aus, die sie nun immer bei sich tragen müssen.  Am 7. März 1939 verläßt die Familie Dornbirn und übersiedelt nach Wien, um ihre Flucht aus dem 'Dritten Reich' vorzubereiten.

Die Familie Turteltaub erhielt ein Visum für Bolivien und konnte Schiffskarten für die Überfahrt von Genua nach Uruguay besorgen. Im August 1939 fährt die Familie nach Italien. Das rettende Schiff nach Uruguay hätte am 2. September 1939 von Genua ablegen sollen. Am Tag davor beginnt mit dem deutschen Überfall auf Polen der 2. Weltkrieg. Damit war für die Familienmitglieder die Chance, nach Südamerika zu kommen, verloren. Ing. Edmund Turteltaub wurde mit seiner Frau und seinen beiden Söhnen (zwölf und neun Jahre alt) 1944 in Auschwitz umgebracht. Erst 1996 konnte das Schicksal seiner Familie geklärt werden. Bis dahin glaubte man in Dornbirn, die Flucht nach Uruguay sei 1939 noch geglückt.

[Zeitreiseführer-Vorarlberg]⇒
Verortet in Reiter
[Zeitreiseführer #Vorarlberg ]
Link





Prato,











[ #Hohenems ] Ehemalige Synagoge Hohenems

Bildquelle Wikimedia
Synagogen waren über Jahrhunderte hinweg Seismographen für die gesellschaftliche Situation der jüdischen Minderheit. Das architektonische Erscheinungsbild der Bauten war Ausdruck des Selbstverständnisses der jüdischen Gemeinden und der Toleranzfähigkeit der Mehrheitsgesellschaft. 

1772 gebaut, war die Hohenemser Synagoge bis 1938 eine der bedeutendsten Synagogen im weiteren Bodenseeraum. Im Nationalsozialismus wurde sie ausgeräumt und zwischen 1955 und 2001 als Feuerwehrhaus benutzt. 50 Jahre nach dem Umbau in ein Feuerwehrhaus wurde an der Hohenemser Synagoge eine neue Art des Umgangs mit der Geschichte sichtbar. Nach dem Auszug der Feuerwehr im Jahr 2001 wurde das Gebäude unter der Leitung der Architekten Ada und Reinhard Rinderer einer umfassenden Teilrekonstruktion in schlichter und würdiger Form unterzogen, die alte Fensterordnung mikt ihren hohen Bögen und Ochsenaugen, die Kubatur des Betraums und die ehemalige Frauen-, später Chorgalerie wiederhergestellt. Seit 2004 dient das Gebäude nun als Sitz der Musikschule tonart. Der Saal wird als Salomon Sulzer Saal (www.salomonsulzersaal.com) seit Mai 2006 für kulturelle und andere Veranstaltung genutzt, im Bewusstsein seiner Geschichte und als Ort interkultureller Begegnung.

[Zeitreiseführer-Vorarlberg]⇒