Mittwoch, 20. September 2017

[ #Walsertal ] Alpingeschichte des Großen Walsertales

[Free eBook] Im Rahmen des Projektes "Bergsteigerdörfer" entstand das Büchlein "Alpingeschichte Kurz und Bündig - Das Große Walsertal" von Ingeborg Schmid-Mummert. 

Das 51seitige Büchlein ist in den Tourismusbüros und Gemeindeämtern des Walsertales gratis erhältlich, kann aber auch als PDF-Datei online heruntergeladen werden.

"Die Literatur über dieses Gebiet ist ungemein dürftig" vermerkte der Alpinist C.W. Pfeiffer aus Frankfurt in der Zeitschrift des Deutschen und Österreichischen Alpenvereins 1888 über das Große Walsertal. Diese Feststellung hat an Aktualität nichts verloren. Das kleine Buch der promovierten Volkskundlerin Ingeborg Schmid-Mummert füllt eine Lücke. Erstmals wurde die Tourismusgeschichte des Tales umfassend untersucht und leicht lesbar vermittelt. Das Büchlein verdankt seine Entstehung dem Projekt "Bergsteigerdörfer" des Österreichischen Alpenvereins (OeAV) als Beispiel einer erfolgreichen Umsetzung der Alpenkonvention.

Die Autorin stellt zunächst das Tal in seiner naturräumlichen, sozialen und wirtschaftlichen Dimension dar, die Walserkolonisation im 14. Jahrhundert wird dabei besonders hervorgehoben. Die Alpingeschichte präsentiert Schmid-Mummert als chronologisch angelegte Erzählung. Bevor aber die Taten der Alpinisten einer Würdigung unterzogen werden, vermittelt sie ein Bild des Tales aus der Sicht von Reiseberichten.

Worum geht es:
Alpingeschichte Kurz und Bündig "Das Große Walsertal"

Inhalt:
  • Daten und Fakten
  • Die Einwanderung der Walser
  • Das ganze Alpenland an einem Tag
  • Für Touristen "jeder Geschmacksrichtung"
  • "Alpine Taten" - Eine Auswahl
  • Damit die Gäste bleiben
  • Aus der Not eine Tugend machen

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Dienstag, 19. September 2017

[ #Vorarlberg ] Geschützte Pflanzen in Vorarlberg

In Vorarlberg dürfen wild wachsende Pflanzen weder missbräuchlich genutzt, noch mutwillig beschädigt oder vernichtet werden.

Alle Arten folgender Gattungen und Familie sind neben anderen nach der Vorarlberger Naturschutzverordnung vollständig geschützt: Akeleien (Aquilegia), Igelkolben (Sparganium), Orchideen (Orchidaceae), Rohrkolben (Typha), Schwertlilien (Iris), Sonnentau (Drosera), Traubenhyazinthe (Muscari).

In Vorarlberg dürfen wild wachsende Pflanzen weder missbräuchlich genutzt, noch mutwillig beschädigt oder vernichtet werden. Eine maßvolle Nutzung für den persönlichen, privaten Gebrauch, wie das Sammeln von Kräutern, ist erlaubt. Dabei dürfen aber keine erheblichen Nachteile für die Natur und andere Nutzer entstehen. Jedenfalls verboten sind Nutzungen im Rahmen von organisierten Sammelaktionen oder zu Erwerbszwecken.

Das Sammeln von Pilzen ist in der Zeit von 8 bis 17 Uhr und in einer Menge von höchstens 2 kg Frischgewicht pro Person und Tag erlaubt. Es dürfen nur solche Pilze gesammelt werden, die vom Sammler vorher als essbar erkannt werden.

Enzianwurzeln dürfen höchstens bei der Hälfte der Pflanzen, gleichmäßig verteilt über das Sammelgebiet entnommen werden. Zudem ist eine schriftliche Erlaubnis des Grundeigentümers mit Ort und Zeitraum des Sammelns mitzuführen.

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Verortet in Reiter
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[ #Montafon ] Gefährdetes Nutztier: Das Montafoner Steinschaf

Das Alpine Steinschaf stammt vom Torfschaf ab und entspricht der ursprünglichen Schafrasse der Alpen.

Im Verhältnis zu sonstigen Schafen ist das Montafoner Steinschaf kleiner und schlanker, genügsam und extrem widerstandsfähig. Ein guter Futterverwerter in hoher und steiler Lage. Beim Fell kommen verstärkt schwarze bis bräunliche und weiß-schwarz gescheckte Fellfarben vor, eher selten sind ganz weiße Schafe. Beide Geschlechter können behornt oder unbehornt sein.

Es ist eine vom Aussterben bedrohte Schafrasse und kam nur noch vereinzelt im hintersten Montafon vor. Es wurde durch größere und mastfähigere Rassen verdrängt und kam so auf der Liste der gefährdeten Nutztiere. Ab 1989 wurden typische Tiere angekauft und ein Zuchtbuch zur Vermeidung von Inzucht gegründet. Seither wird die Rasse in ganz Vorarlberg gezüchtet.

Alte Nutztierrassen sind ein reicher Fundus für Eigenschaften, die Tieren unter veränderten Haltungsbedingungen - verursacht etwa durch den Klimawandel - von Nutzen sein könnten. Deshalb ist es wichtig, dass diese Rassen erhalten bleiben, obwohl der direkte Nutzen vielleicht noch nicht heute oder morgen erkennbar ist. Indem Landwirte ihre Höfe als Überlebensräume für seltene Tierarten öffnen, tragen sie dazu bei, ein genetisches Potenzial zu sichern. Das kann in Zukunft von großem Nutzen sein.

Seltene Nutztierrassen - Handbuch der Vielfalt. Das als PDF kostenlos downloadbare Handbuch "Seltene Nutztierrassen - Handbuch der Vielfalt" entstand durch die Zusammenarbeit von ÖKL, der ARCHE Austria, einem Verein zur Erhaltung gefährdeter Haustierrassen, und der ÖNGENE, einer vom Lebensministerium gegründeten wissenschaftlichen Plattform zur Erhaltung der gefährdeten landwirtschaftlichen Nutztierrassen in Österreich. Es beschreibt jene Rassen, die in Österreich selten geworden sind.




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Seltene Nutztierrassen - Handbuch der Vielfalt. 
Enthaltene Rassensteckbriefe seltener Nutztierrassen

Geflügel
Altsteirerhühner
Blaue Pute und Cröllwitzer Pute
Haubenente (Landente mit und ohne Haube)
Österreichische Landgans
Pommernente
Sulmtaler Huhn weizenfarbig
Taube

Hund
Österreichischer Pinscher

Schwein
Mangaliza
Turopolje

Schaf
Alpines Steinschaf
Braunes Bergschaf
Kärntner Brillenschaf
Krainer Steinschaf
Montafoner Steinschaf
Tiroler Steinschaf
Waldschaf
Zackelschaf

Ziege
Blobe Ziege
Gämsfarbige Gebirgsziege
Pfauenziege
Pinzgauer Strahlenziege
Pinzgauer Ziege
Steirische Scheckenziege
Tauernscheckenziege
Spielarten der Natur:Kurzohr Ziege und Vierhorn Ziege

Rind
Ennstaler Bergschecke
Kärntner Blondvieh
Murbodner Rind
Original Braunvieh
Original Pinzgauer Rind
Jochberger Hummeln
Österreichisch-Ungarisches Steppenrind
Pustertaler Sprinzen
Tiroler Grauvieh 67
Tux-Zillertaler Rind
Waldviertler Blondvieh
Westungarischer Wasserbüffel

Pferd und Esel
Altösterreichisches Warmblut
Huzulenpferd
Lipizzaner
Österreichischer Noriker
Shagya Araber
Österreichisch-Ungarischer Weißer Esel

Bienen
Fische
Kaninchen

[ #Bodensee ] Bodensee-Radhaube in Laméspitze

Seit 2010 immaterielles Kulturerbe Österreichs.

Das Besondere an den Goldhauben, die in Feldkirch und anderen Städten rund um den Bodensee getragenen werden, ist das aus Gold- oder Silberfäden gefertigte Ornament. Dazu ist eine spezielle Technik erforderlich. Da das Rad der Haube freistehend ist, muss das Ornament ähnlich einer Häkel- oder Klöppelarbeit von beiden Seiten die gleiche Ausführungsqualität aufweisen.

Die Trachtengruppe Feldkirch hatte sich mit der Herstellung der Bodensee-Radhaube in Lamèspitze beschäftigt und am 10. März 2010 die Aufnahme in das Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbes in Österreich erreicht.

Das Besondere an den Goldhauben, die in Feldkirch und anderen Städten rund um den Bodensee getragenen werden, ist das aus Gold- oder Silberfäden gefertigte Ornament. Dazu ist eine spezielle Technik erforderlich. Da das Rad der Haube freistehend ist, muss das Ornament ähnlich einer Häkel- oder Klöppelarbeit von beiden Seiten die gleiche Ausführungsqualität aufweisen.

Herstellung. Das Rad der Goldhaube war anfänglich kleiner als heute. Geltungsdrang sowie Wunsch und Bestreben, die Schönste in der Stadt zu sein, liessen dieses Rad immer grösser werden, wozu auch schon damals entsprechende Mittel notwendig waren. Eine Goldhaube stellt heute einen sehr hohen kulturellen und materiellen Wert dar.

Über 200 Jahre wurde die Technik geheim gehalten, mehrmals vergessen und teilweise wieder neu erfunden. Das ist auch daran zu erkennen, dass es in Vorarlberg lange Zeit keinen Fachausdruck für die Goldspitze in dieser aufwändigen Technik gab. Der Ausdruck Laméspitze ist eine neuere Wortschöpfung.
Feldkirch. Die Radhaube ist besonders in der Bodensee-Region verbreitet und wird in unterschiedlichen Materialien und mehreren Techniken gefertigt. Die zur Feldkircher Patriziertracht gehörende Radhaube ist aus Goldlamé in abwechslungsreichen Motiven gearbeitet.

Radhauben. Das ist der Begriff für verschiedene zur Trachten gehörige Hauben der Frauen im Süden Deutschlands und in Österreich. Goldhauben gibt es in verschiedenen regionalen Ausprägungen, so z. B. die Münchner Riegelhaube, die Reginahaube und die Radhaube in Schwaben, Kranl, Nürnberger Flinderhaube, Linzer Goldhaube und viele andere.Entstanden sind sie aus dem Kopftuch. Sie wurden ab dem 17. Jahrhundert von den Bürgerinnen in den Städten getragen. Die seidenen und goldenen eingewebten Fäden, Gold- und Paillettenstickerei, Lahn und Flitter erforden viele Stunden Handarbeit. Das Aussterben der Trachten im 19. Jahrhundert brachte bedeutete auch für die Goldhauben die Gefahr, dass das Wissen um ihre Herstellung verloren geht.

[Zeitreiseführer #Vorarlberg ]

Montag, 18. September 2017

[ #Vorarlberg ] Zwischen Kaiser und "Führer": Vorarlberg im Umbruch 1918-1938

Das Buch von Werner Dreier zur Geschichte und Gesellschaft Vorarlbergs zwischen 1918 und 1938 (Fink's Verlag 1986) ist zwar vergriffen, steht jedoch als Download kostenlos online.

Fragen. Waren die Jahre 1934 - die Errichtung des austrofaschistischen Staates - und 1938 - die Etablierung der nationalsozialistischen Diktatur - Brüche in der Vorarlberger Geschichte, von außen Herangetragenes, Aufgezwungenes? Oder kamen hier Entwicklungen zum Durchbruch, die im Lande nach dem Ersten Weltkrieg längerfristig schon angelegt waren?

In knapp zehn Jahren nach Errichtung der Republik wurden in Vorarlberg politisch und kulturell die Weichen gestellt für die Entwicklung zum autoritären Staat. Bei vielen solcher Weichenstellungen hat Gewalt eine Rolle gespielt: offene, angedrohte, strukturelle Gewalt. Eine besondere Form dieser strukturellen Gewalt waren Wirtschaftskrise und Arbeitslosigkeit in den dreißiger Jahren. Sie schufen ein Klima, das den zunehmenden Abbau demokratischer Verhältnisse sehr förderte. Wie wenig schließlich das austrofaschistische Regime 1934 bis 1938 auch auf Länderebene dem vorwärtsdrängenden Nationalsozialismus entgegenzusetzen hatte - Vorarlberg ist hierfür ein einprägsames Beispiel.

Verlagsinformation. Werner Dreier: Zwischen Kaiser und "Führer". Vorarlberg im Umbruch 1918-1938 - Beiträge zu Geschichte und Gesellschaft Vorarlbergs, Band 6. Bregenz, Fink's Verlag 1986, 319 Seiten (vergriffen). Download unter "Links" (PDF suchbar 18,3 MB).

Das Buch behandelt die konfliktreiche Geschichte Vorarlbergs vom Anfang der Ersten Republik 1918 bis zum Beginn der nationalsozialistischen Herrschaft 1938. Es schildert - gestützt auf reichhaltiges Archivmaterial - die politische Bewegung von Arbeitern und Bauern nach dem Zusammenbruch der Monarchie, die Formierung der konservativen Kräfte, die Zurückdrängung der Arbeiterbewegung, die Bemühungen Vorarlberger Landespolitiker um die Errichtung eines autoritären Staates und schließlich die Vernichtung des Traums vom "christlichen Ständestaat" durch die Machtergreifung der Nationalsozialisten.

Über den Autor. Dr. Werner Dreier, Historiker, Lehrer, zahlreiche Publikationen zur regionalen Zeitgeschichte, Antisemitismus, Nationalsozialismus; Mitglied der Task Force for International Cooperation on Holocaust Education, Remembrance, and Research; seit 2002 Aufbau und Leitung der Projektstelle 'Nationalsozialismus und Holocaust: Gedächtnis und Gegenwart', Vermittlungsprojekt des BMBWK für Lehrende an österreichischen Schulen (gemeinsam mit Peter Niedermeier).

Malin-Gesellschaft.
Die Johann-August-Malin-Gesellschaft widmet sich der Erforschung der Vorarlberger Zeitgeschichte, und hier besonders ihren lange vernachlässigten Themen wie Antisemitismus, Austrofaschismus und Nationalsozialismus. Sie bringt sich auch in öffentliche Debatten zu diesen Fragen ein. Diese Publikation und ihre freundliche kostenfreie Online-Stellung ist ein Teil dieser auch sonst beachtenswerten Tätigkeit.

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Lohnt sich ein Download? Inhalt zur vorgängigen Orientierung: 

Abkürzungen 7
Einleitung 8

BEWEGTER ANFANG:
AUF DER STRASSE UND IM LANDHAUS
Die Demonstranten 16
Die wirtschaftliche Lage 19
Zusammenbruch - Umbruch - Aufbrüche:
Der schwierige Weg in die Republik 24
Demonstrationen - Politik auf der Straße 32
Von Aufläufen und Tumulten 63

POLITIK UND REVOLTE: DIE BAUERN 67
Die Lage der Bauern in Vorarlberg 68
Die Bauernrevolte 70
Von den "Unabhängigen" zum Bauernbund 74
SOZIALE LAGE UND SOZIALE MACHT 78
Löhne und Lebenshaltungskosten
Zur sozialen Situation: Gesundheit, Ernährung, Wohnverhältnisse und Bildungsmöglichkeiten 87
Arbeitsrecht und Unternehmermacht 94
Muskelschwund im starken Arm: Gewerkschaften und Arbeitskämpfe 105

WIRTSCHAFTSKRISE, BESCHAFTIGUNGSKRISE UND KRISE DER WIRTSCHAFTSPOLITIK:
DIE GROSSE ARBEITSLOSIGKEIT AM ENDE DER REPUBLIK 133
Wirtschaftskrise 133
Beschäftigungskrise 142
Krise der Wirtschafts- und Sozialpolitik 146

PARTEIEN - WELTANSCHAUUNGEN - KULTURKAMPF 154
Der politische Katholizismus - Die CVP 155
Die laizistischen Parteien 158
Der rechte Laizismus 161
Der linke Laizismus: SDAP und KP 163
Wahlkämpfe und Wahlergebnisse 171
Der Kulturkampf 178
"Über das Judentum feststehende Wahrheiten":
Antisemitismus als politisches Kalkül 190
"Zum Ärger der gesitteten Welt": Zigeuner/Roma 197

DER VORARLBERGER WEG IN DEN AUSTROFASCHISMUS 200
Vom Start in die demokratische Republik bis zum Juli 1927:
Die Ordnung der Macht 200
Die als Entpolitisierung getarnte Umpolitisierung des Heeres 202
Der Vorarlberger Heimatdienst 207
Der Republikanische Schutzbund 212
Der Juli 1927 216
Vom Juli 1927 bis zur Kanzlerschaft Enders 1931:
Das Vorarlberger Modell eines autoritären Staates lässt sich in der Bundespolitik nicht verwirklichen 220
Vom Rücktritt Enders im Juli 1931 zur Etablierung des austrofaschistischen Systems 1934: Autoritärer Staat versus Austrofaschismus 226
Vom März 1933 zum Februar 1934 235

"JETZT HABEN WIR'S GESCHAFFT..." AUSTROFASCHISMUS UND NATIONALSOZIALISMUS 244
Vorarlberg im Austrofaschismus 246
Lage der Arbeiterschaft 249
Die Vaterländische Front 253
Der "deutsche Weg" 254
Der Triumph des Nationalsozialismus 259

Tabellen 270
Anmerkungen 279
Literatur 300
Bildnachweis 312
Personen- und Firmenregister 313
Ortsregister 317

    Sonntag, 17. September 2017

    [ #Dornbirn ] Der Karren (976 m) in Dornbirn

    Der Karren ist der "Hausberg" von Dornbirn mit einer atemberaubenden Fernsicht.

    Der gerade mal 976 Meter hohe Karren ist der Hausberg von Dornbirn. Der Berg gehört geologisch zum Bregenzerwaldgebirge. Direkt über dem Karren erhebt sich der 1.465 m hohe Staufen, der ebenfalls vom Karren aus über einen Bergrücken erreichbar ist. Die in Fremdenverkehrspospekten häufige Zuordnung zum "Bregenzerwaldgebirge" ist umstritten und etwas willkürlich mehr aus alpinen Zuordnungsversuchen denn geologischen geschehen.


    Die Karrenseilbahn führt seit 1956 auf den Berg, auf dessen Spitze ein Panoramarestaurant steht. 1996 wurde nach aufwändigen Umbauarbeiten die ("neue") Karrenseilbahn eröffnet. Die Bergstation befindet sich auf 971 Meter über Meereshöhe an der östlichen Felsflanke des Karrens, von dort verzweigt sich die Landschaft auf viele, gut beschilderte und gekennzeichnete Wanderwege: 400 Meter von der Alpe Kühberg entfernt, wo die Wege zur Alpe Schuttannen, nach Ebnit, zur Hohen Kugel oder zur Emser Reute weiterführen.

    Der Höhenunterschied beträgt 513,5 Meter bei einer horizontalen Länge von 1388 Meter, die mittlere Steigung 37 Prozent. Die tiefste Stelle ist über dem Mühlebachtobel mit 171 Metern, bei einer vollbesetzten Gondel verringerte sich der Abstand um 14 Meter.  Das Panoramarestaurant, auf Stahlstelzen kühn über den schwindelerregenden Abgrund gebaut, macht den Karren zu einem besonderen Erlebnis.


    Die Fernsicht ist atemberaubend. An Föhntagen erscheint der Bodensee als ein Dornbirner Gewässer und liegt aus der Sicht vom Karren in voller Größe vor dem Beobachter.

    Flora. Der Felsen am Karren ist ein beachtenswertes Biotop mit steil abfallenden Kalkfelsen und mit fragmentarischen Kiefernwäldern und sonnigen Kalkfelsfluren.  Der fragmentarische, lichte Kiefernwald stockt an der Oberkante der steil abfallenden  Kalkfelsen beim Karren. Die Waldkiefer (Pinus sylvestris) bildet hier zusammen mit der vereinzelt eingestreuten Mehlbeere (Sorbus aria) sehr lichte Bestände. An Sträuchern tritt neben der Hundsrose (Rosa canina) die recht auffällige Felsenbirne (Amelanchier ovalis) auf. Die Kalkfelskanten bilden mit ihrer extremen Trockenheit einen Grenzstandort, an dem die Waldkiefer gerade noch gedeihen kann. Im lichten Bestand ist die Krautschicht besonders artenreich. Sie wird von Gräsern geprägt und enthält zahlreiche, Trockenheit ertragende und seltene Arten.

    Das Biotopverzeichnis von Dornbirn listet hier als Besonderheiten der Pflanzenwelt auf:  Vorkommen der stark gefährdeten Tauben-Skabiose (Scabiosa columbaria) sowie der gefährdeten Arten Gekielter Lauch (Allium carinatum),Schwalbenwurz-Enzian (Gentiana asclepiadea), Stechlaub (Ilex aquifolium) und Turm-Gänsekresse (Arabis turrita) und der Arten Astige Graslilie (Anthericum ramosum), Aufrechte Trespe (Bromus erectus), Aurikel (Primula auricula), Felsenbirne (Amelanchier ovalis), Rotes Waldvögelein (Cephalanthera rubra) und Silberdistel (Carlina acaulis).

    Selfie-Point Dornbirn, Karren-Kante. 
    Seit März 2016 ist sie begehbar. Sie war als eine Aufwertung gedacht. Zwölf Meter weit ragt die Karrenkante nun ins Tal ohne echte zusätzliche Attraktion. Mit der neuen "Sehenwürdigkeit" wollte man den rund 250.000 jährlichen Karrenbesuchern einen zusätzlichen Anreiz bieten. Leider aber führt er nachhaltig dazu, dass Suicid-Kandidaten das teure Angebot nutzen. Um das Geld hätte man die zusätzlichen Gäste locker auch so hinauf transportieren können und ihre Selfies wären kaum weniger Attraktiv gewesen.

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    Donnerstag, 14. September 2017

    [ #Alberschwende ] Ein statistischer Blick auf die Gemeinde Alberschwende in Vorarlberg - (GKZ 80201)

    "Ein Blick auf die Gemeinde" 80201 - Alberschwende ist eine regionale Information der Statistik Austria und bietet anhand von Tabellen und Grafiken einen durchgehenden Vergleich der gewählten Gemeinde Vorarlbergs mit dem politischen Bezirk bzw. dem Bundesland, in dem sie liegt.

    Ein unverzichtbarer Behelf für örtliche Gemeindefunktionäre. Insgesamt sind es 55 Datenblätter die in ihrer Gesamtheit kostenpflichtig sind. Acht der insgesamt 55 Datenblätter werden allerdings auch kostenlos online bereit gestellt. Zusätzlich zu diesen acht ausgewählten Blättern werden weitere wichtige Daten aus der Großzählung 2001 und zur Bevölkerungsentwicklung angeboten. Ein unverzichtbarer Behelf für örtliche Gemeindefunktionäre.

    Gemeindekennziffer (GKZ) 80201 - Alberschwende. Nach den Bestimmungen der österreichischen Bundesverfassung (Art. 115 bis 120) ist der Wirkungsbereich der Gemeinde ein eigener und ein vom Bund oder vom Land übertragener, das heißt, dass die Gemeinde sowohl eine Gebietskörperschaft mit dem Recht auf Selbstverwaltung und zugleich Verwaltungssprengel ist. Das Gemeindeverzeichnis bildet diese Verwaltungsgliederung ab. Es enthält alle Gemeinden Österreichs, der Gemeinde ist eine 5-stellige Gemeindekennziffer (GKZ) zugeordnet. Die Vergabe der Gemeindekennziffer obliegt Statistik Austria (Adressregisterverordnung – AdrRegV, BGBl. 218/2005, §1).

    [Zeitreiseführer #Vorarlberg ]
    Inhalt:

     Ein Blick auf die Gemeinde

      Statistik des Bevölkerungsstandes gemäß §9 Abs. 9 Finanzausgleichsgesetz 2008

      Abgestimmte Erwerbsstatistik 31. Oktober 2015

      Registerzählung 31. Oktober 2011

      Aktuelle Bevölkerung und Bevölkerungsentwicklung

      Volkszählung 15. Mai 2001

      Gebäude- und Wohnungszählung 15. Mai 2001

      Arbeitsstättenzählung 15. Mai 2001

    [ #Vorarlberg ] 10.000 Digitalisate: Historische Vorarlberger Urkunden im Internet

    Digitalisat: Johann Jakob Episcopus Sebastiensis Sufragan und Generalvikar des Fürstbischofes Jakob Fugger von Konstanz beurkundet, dass er den Grafen Merk Sittich zu Hohenems und Gallara, Dompropst zu Konstanz, in der St. Konrads-Kapelle des Doms zu Konstanz zum Diakon geweiht habe. 6. März 1610, Konstanz

    Das Vorarlberger Landesarchiv verfügt über rund 10.000 Urkunden, die bis 1139 zurückreichen und nützte die Möglichkeit, im Rahmen des Projektes "Monasterium.net" den gesamten Urkundenbestand zu digitalisieren. Damit können nun weltweit originale Abbildungen samt Inhaltsangaben im Internet frei zur Verfügung gestellt werden.

    Ergänzt wird das Angebot durch Digitalisate der Stadtarchive Bregenz und Dornbirn

    NOCH NICHT IM INTERNET PRÄSENTIERT WERDEN DIE URKUNDEN Nr. 9102-10.000 UND DIE DOKUMENTE IN KLEINERS URKUNDENBÜCHERN
    Eine vollständige und STÄNDIG AKTUALISIERTE Übersicht über den Urkundenbestand des Vorarlberger Landesarchivs (einschließlich Kleiners Urkundenbüchern) bieten die Gesamtregesten in Form einer Excel-Datei. Als Regest (lat. res gestae = „die getanen Dinge“) bezeichnet man in der Geschichstwissenschaft die Zusammenfassung des rechtsrelevanten Inhalts einer Urkunde.

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    [ #Bildstein ] Biotope in der Gemeinde Bildstein in Vorarlberg

    Die Gemeinde Bildstein setzt sich aus zahlreichen,  weit über den Bildsteiner Rücken verstreuten Weilern zusammen, das Ortszentrum selbst liegt im westlichen, dem Rheintal zugewandten Teil des Höhenzugs auf rund 660 Metern  Seehöhe. 
    • Gemeindefläche  913,73 ha
    • Großraumbiotope  0,00 ha
    • Kleinraumbiotope  111,03 ha
    • Gesamte Biotopfläche  111,03 ha
    Die westliche Gemeindegrenze verläuft in den unteren bis mittleren Hanglagen der in Richtung Rheintal abfallenden Hangflanken, wobei im Bereich von Ingrüne und Linzenberg das Schwarzacher Gemeindegebiet weit in die Hanglagen auskragt. Im Süden verläuft die Gemeindegrenze erst entlang der Schwarzach, wendet sich auf der Höhe von Farnach dann aber stetig Richtung Osten und führt über die Hangflanken Richtung Oberbildstein und Rotach. Von dort zieht sich die Nordgrenze der Gemeinde über den Schneiderkopf, welcher mit 971 Metern Seehöhe den höchsten Punkt des Bildsteiner Rückens darstellt, und führt dann, abgesehen von einer Auskragung in den Ippachgraben, immer an der Oberkante der steilen Waldhänge des Ippachs Richtung Westen, dem Rheintal zu, wo mit Meschen und Rickenbach auf Höhen zwischen 460 und 480 Metern auch die tiefstgelegenen Weiler der Gemeinde zu finden sind.

    Unter BIOTOP wird in diesem Inventar der Standort einer in sich mehr oder weniger geschlossenen Lebensgemeinschaft aus Pflanzen und Tieren verstanden. Klassisches Beispiel für einen Biotop wäre etwa ein Weiher, es  kann aber genauso ein Waldstück, eine Wiese etc. sein. 

    Drei Kostbarkeiten der Gemeinde: 
    • Farnach Moos (Biotop 20501) 17,89 ha: Ausgedehnter und landschaftlich höchst reizvoller Moorkomplex mit verschiedensten Regenerationsstadien ehemals abgetorfter Hochmoorflächen, Zwischenmooren und Flachmooren. Aufgrund des Auftretens zahlreicher seltener und teils stark gefährdeter Moorgesellschaften, Pflanzen- und Tierarten höchstgradig schützenswert. Das Moor wurde im Jahr 1976 zum Naturschutzgebiet erklärt.
    • Birkenhain auf der Halda über Künzen (Biotop 20504) 2,28 ha: Schöner und auch landschaftlich besonders wirksamer Besenbirkenhain, der mit Fug und Recht als der am besten erhaltene Bestand seiner Art im gesamten Inventarisierungsgebiet gelten kann. Er ist in höchstem Grade schutzwürdig und es sollte alles unternommen werden um den Hain in seinem gegenwärtigen Erscheinungsbild zu erhalten, um der Nachwelt ein Bild dieser einst weit verbreiteten Flurform vermitteln zu können.
    • Bachschluchten (Burgstobel, Eulentobel, Rickenbachtobel) (Biotop 20506) 44,62 ha: Die Bäche, die den Bildsteiner Höhenrücken zum Rheintal hin entwässern, folgen in ihrem Lauf den Schichtfugen der steil einfallenden Granitischen Molasse (mit Ausnahme der Schwarzach). Waren die Bäche ursprünglich durch Moränenmaterial des Rheingletschers plombiert, fließen sie heute durch ausgeräumte Bachschluchten mit ausgeprägt V-förmigem Profil. Teilweise durchfließen die Bäche ausgeschliffene Sandsteinrinnen die fast künstlich wirken, dann schießen sie wieder über schräg abfallende Felsschwellen hinweg, unter denen sich tiefe Kolke gebildet haben. Hohe Wasserfälle und schotterverfüllte Fließstrecken wie sie etwa für die Pfänderbäche typisch sind, können hier nur selten gefunden werden. Dahingegen wird die Bachsohle immer wieder von grobem und von dichten Moosdecken überzogenem Blockwerk überdeckt.

    [Zeitreiseführer #Vorarlberg ]⇒
    Inhalt 
    Seite
    Einführung  5
    – Kurzer Rückblick und Ausblick  5
    – Was ist ein Biotop?  6
    – Wann gilt ein Biotop als BESONDERS SCHUTZWÜRDIG? 7
    Gemeindebericht  9
    – Geographie und Geologie  9
    – Biotopausstattung  11
    – Schutzstatus der Biotopflächen  13
    – Verbindung zu angrenzenden Gemeinden  14
    – Drei Kostbarkeiten der Gemeinde  15
    Farnach Moos (Biotop 20501)  15
    Birkenhain auf der Halda über Künzen (Biotop 20504) 18
    Bachschluchten (Burgstobel, Eulentobel, Rickenbachtobel) (Biotop 20506) 21
    – Kurzdarstellung der weiteren Biotopflächen 23
    Moor beim Ferienheim Oberbildstein (Biotop 20502) 23
    Schneiderkopf (Biotop 20503)  24
    Schwarzerlen-Quellwald auf Altreute (Biotop 20505)  27
    Mähnardeten Oberbildstein (Biotop 20508) 28
    Wälder im Schwarzachtobel (Biotop 20509) 29
    Schichtkopfrasen und -wälder (Biotop 20507, 01 und 03) 31
    Laichtümpel über Geißbirn (Biotop 23005, 02) 33
    Steinbrüche von Meschen (Biotop 23005, 04) 34
    – Gefährdungen  35
    – Empfehlungen für Schutz und Erhalt  39
    Was wurde bisher getan?  39
    Was kann die Gemeinde tun für …  39
    Was kann der Einzelne tun für …  43
    Artenliste  47

    Mittwoch, 13. September 2017

    [ #Vorarlberg ] Die Gemeinden Vorarlbergs in Zahlen

    Die Landesstelle für Statistik erstellt alle paar Jahre eine Excel-Datei mit den aktuellen Zahlen zu den einzelnen Gemeinden Vorarlbergs:

    Volkszählung, Flächennutzung, Nat. Bevölkerungsbewegung, Schüler, Lohnsteuerpflichtige, Gemeindefinanzen, Arbeitgeberbetriebe, Lehrlinge, Tourismus, Straßenverkehrsunfälle und Gemeindevertretungswahlen, ...

    Was dem ersten Anschein nach nicht sehr handlich und übersichtlich sich ansieht, erweist sich beim näheren Hinsehen jedoch sehr brauchbar, da die Daten jeder Gemeinde in einer einzigen Zeile festgehalten sind und somit rasch Vergleiche mit anderen Gemeinden ergeben. Die letzte Datei ist mit den Daten des Jahres 2012 erschienen.

     [Zeitreiseführer #Vorarlberg ]⇒

    [ #Au ] Die AUer Denkmäler


    Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in AU im Bregenzerwald enthält die dreizehn denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Gemeinde Andelsbuch im Bregenzerwald, wobei die Objekte unterschiedlich per Bescheid, oder durch Verordnung nach § 2a des Denkmalschutzgesetzes unter Schutz gestellt wurden.

    Im wesentlichen handelt es sich dabei um Bregenzerwälder Wohnbauten mit landwirtschaftlicher Nutzung (Bauernhöfe, Vorsäße, Almhütten) und kirchlichen Einrichtungen.

    Die kirchlichen Sehenwürdigkeiten: 
    • Die Pfarrkirche Hl. Leonhard ist  von einem ummauerten Friedhof umgeben. Sie wurde anstelle einer Kapelle (stand an dieser Stelle bereits seit 1372) um 1390 im gotischen Stil erbaut. 1788 wurde die Kirche vergrößert und barockisiert. 1981 bis 1983 wurde die Kirche innen und außen restauriert und 2008 wurde die Kirche außen saniert sowie eine neue Turmkugel und ein Turmkreuz installiert. Besonders sehenswert sind die geschnitzte Kanzel (18. Jahrhundert) und die Steinmetzarbeiten beim linken Seitenaltar (1652, aus Auer Marmor). Der Hochaltar wurde um 1890 von Marggraf und Bertle erstellt und das Altarbild „Guter Hirte“ stammt von Wendelin Moosbrugger.
    • Kuratienkirche St. Josef (in Au/Rehmen) wurde 1664 erbaut und Anfang des 18. Jahrhunderts vergrößert. 1717 wurde die Kirche geweiht, 1934 erweitert und im Jahr 1989 restauriert. Sehenswert sind der Hochaltar (um 1700) und das Altarbild „Heilige Familie“ des Malers Wendelin Moosbrugger (sein Vater Leopold Moosbrugger war einer der „Käsgrafen“ aus Rehmen) um 1800.
    Liste der denkmalgeschützten Objekte in Au (Vorarlberg):
    • Au 91002 Au Bauernhof (Anlage) Argenau 116 .310 Bescheid
    • Au 91002 Au Bauernhof (Anlage) Argenzipfel 77 3232/1 Bescheid
    • Au 91002 Au Vorsäßhütte/Alphütte Berngat-Berggut 68 .123 Bescheid
    • Au 91002 Au Kapelle hl. Michael Boden Vorsäß .548 §2a
    • Au 91002 Au Almhütte Boden Vorsäß 293 .441 §2a
    • Au 91002 Au Bauernhof (Anlage) Lisse 91 .285/1 Bescheid
    • Au 91002 Au Kuratiekirche hl. Josef Rehmen 5838 §2a
    • Au 91002 Au Bauernhof (Anlage) Rehmen 35 5834 Bescheid
    • Au 91002 Au Ehem. Pfarrhof Rehmen 39 5844 Bescheid
    • Au 91002 Au Bauernhaus Rehmen 40 5644 Bescheid
    • Au 91002 Au Gasthaus, Zum Löwen Rehmen 87 5780 Bescheid
    • Au 91002 Au Bauernhof (Anlage) Schrecken 175 5944 Bescheid
    • Au 91002 Au Kath. Pfarrkirche  hl. Leonhard .1 §2a
    • Au 91002 Au Kriegerdenkmal .1 §2a
     [Zeitreiseführer #Vorarlberg ]⇒

    Montag, 28. August 2017

    [ #Vorarlberg ] Die wichtigsten Talschaften Vorarlbergs

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    Die wichtigsten Täler Vorarlbergs. Arbeitsblatt und stumme Karten.

    Das druckbare Arbeitsblatt (PDF) beinhaltet einen wichtigen sach- und heimatkundlichen Bereich für Volksschüler (~ 4. Klasse): Die wichtigsten Talschaften Vorarlbergs (Autorin: Verena Hartmann 2005,  Quelle: http://vs-material.wegerer.at) mit einer sogenannten "stummen Karte".

    Für Kinder, welche nicht hier geboren sind und auch deren Eltern ist die kleine Aufgabe und häufige Prüfungs- und Testfrage doch oft recht schwer. Wir haben daher die entsprechenden Wikipediabeiträge verlinkt. Damit besteht für den einen oder anderen Haushalt auch die Möglichkeit, einzelne Tallandschaften im Zuge von Ausflügen zu erkunden. Die Kinder werden sich so die trockene Information möglicherweise bildhafter und besser merken können.
    Vorarlberger-Bloghaus-Service. Dies ist nur der Hinweis auf einen Beitrag eines hier verlinkten Weblogs, einer Website oder eines Downloads. Mehr erfährt man, wenn man den untenstehenden Links folgt! Nütze auch den Link „[Google Search] ⇒ “. Er liefert allenfalls einen aktuelleren Link im Falle einer Verwaisung und/oder auch zusätzliche oder aktuellere Infos!
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